Datum/Zeit
13. September 2022
19:30 - 20:00

Adresse
((szene)) Wien
Hauffgasse 26
Wien 1110
Österreich

Bereits gekaufte Tickets für die ursprünglichen Termine vom 20.10.2020 und 28.09.2021 behalten ihre Gültigkeit.

Nur echte Vollblutmusiker mit wirklich großer kreativer Substanz schaffen es, sich derart lange am Markt zu halten wie Axel Rudi Pell. Seit weit mehr als 30 Jahren veröffentlicht der Bochumer Gitarrist und Songschreiber mit seiner A.R.P-Band in regelmäßigen Abständen neue Alben. Die Resonanzen darauf sind durchweg glänzend, die blendenden Verkaufszahlen, hohen Charts-Notierungen und kontinuierlich steigenden Zuschauerzahlen seiner Konzerte und Tourneen sprechen eine eindeutige Sprache. Am 15. April 2022 erschien – wie gewohnt über Steamhammer/SPV – sein neuestes, insgesamt 21. Studiowerk LOST XXIII. LOST XXIII ist in Pells langer Karriere ein ganz spezielles, da besonders abwechslungsreiches Album, mit zehn (plus Intro) tiefmelodischen Hard Rock-Songs, in denen der A.R.P.-charakteristische Stil ebenso zu finden sind wie temporeiche Highlights und kompositorische Überraschungen. Zu den Höhepunkten gehört unter anderem der Titelsong mit seinen arabischen Tonskalen im Refrain, ein – wie Pell erklärt – „längerer, epischer Track, der typisch für mich ist.“ Gleichzeitig begrüßt Pell auf LOST XXIII viele vertraute Gesichter und unterstreicht damit seine sowohl musikalische als auch persönliche Beständigkeit: Wie schon auf den vorangegangenen vier Studioalben besteht die ARP-Band auch 2022 aus Sänger Johnny Gioeli, Bassist Volker Krawczak, Keyboarder Ferdy Doernberg und Schlagzeuger Bobby Rondinelli (Ex- Rainbow), eine perfekt geölte Hardrock-Maschinerie, die Pells Kompositionen routiniert umsetzt und sie zugleich mit eigenen Trademarks veredelt. Sogar noch länger als die aktuelle Besetzung besteht Pells 33(!)-jährige Zugehörigkeit (im 33. Jahr seiner Solokarriere!) zu Steamhammer/SPV. Eine absolute Ausnahme in einem von Unstetigkeit und kurzlebigen Trends gekennzeichneten Metier.  Bleibt abschließend nur noch, das kleine Geheimnis um den Albumtitel zu lösen. Dazu Pell: „XXIII ist die römische Ziffer für die Zahl ‚23‘ und symbolisiert den 23. Buchstaben im Alphabet, das ‚W‘. Und das steht in diesem Fall als Abkürzung für ‚World‘, man könnte das Album also auch ‚Lost World‘ nennen und es auf die derzeit besorgniserregende Situation der Welt münzen.“ Alle weiteren offenen Fragen werden er und seine erstklassige Band dann im Herbst auf Tournee beantworten. In der Musik wie auch im Leben gilt: Eindeutigkeit ist das beste Argument, um Menschen zu überzeugen. Jeder weiß, woran er ist, niemand wird im Unklaren gelassen, Zuverlässigkeit und Berechenbarkeit sind goldene Anker, an die jeder andocken kann. MAD MAX sind musikalisch eindeutig, bereits seit fast 40 Jahren! Ihr tiefmelodischer Hardrock, angetrieben von packenden Gitarrenriffs, einprägsamen Gesängen und einer Timing-sicheren Rhythmusgruppe, hat nie an Kontur oder Ehrlichkeit eingebüßt. Tugenden, die nicht nur auf alle bisherigen Veröffentlichungen der Band um Michael Voss (Gesang/Gitarre), Jürgen Breforth (Gitarre), Axel Kruse (Schlagzeug) und Thomas „Hutch“ Bauer (Bass) zutreffen, sondern auch auf deren aktuelle Scheibe „Stormchild Rising“.

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